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Kanton
20.01.2026

Dem Wild zuliebe Ruhezonen beachten

In Ausserschwyz gibt es drei empfohlene Wildruhezonen (Sattelegg Ost, Pfiffegg und Trepsental), gelb eingezeichnet. Rot sind die rechtsverbindlichen Zonen.
In Ausserschwyz gibt es drei empfohlene Wildruhezonen (Sattelegg Ost, Pfiffegg und Trepsental), gelb eingezeichnet. Rot sind die rechtsverbindlichen Zonen. Bild: Wildtiere, Ruhezonen
Der Kanton Schwyz hat schon seit einiger Zeit Wildruhezonen ausgeschieden, die bei der Tourenplanung zu beachten sind. Wildtiere sollen wenig gestört werden.

Im Winter finden Wildtiere wegen Schnee und gefrorenem Boden kaum Nahrung. Sie stellen ihren Körper auf wenig und nährstoffarme Nahrung um, senken den Kreislauf und halten eine Art Winterruhe.

Wildtiere brauchen Ruhe

Begegnungen mit Menschen sind dabei problematisch, da Gämsen, Hirsche und Rehe Fluchttiere sind. Werden sie durch Schneeschuhläufer oder Skitourengänger aufgeschreckt, verbrauchen sie wertvolle Energie. Wildtiere brauchen im Winter Ruhe.

Wildruhezonen eingerichtet

Deshalb haben die Kantone Wildruhezonen eingerichtet. Es gibt rechtsverbindliche Zonen (rot), die nur auf markierten Wegen betreten werden dürfen, sowie empfohlene Zonen (gelb), in denen Eigenverantwortung gilt. Im Kanton Schwyz überwachen Polizei, Wildhut und Ranger die Einhaltung.  In Ausserschwyz gibt es drei empfohlene Wildruhezonen, im inneren Kantonsteil grosse zusammenhängende Gebiete mit klar markierten Routen. Für Wintertourengänger bestehen dennoch genügend Alternativen.

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Den ganzen Bericht findest du im «March-Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» in der Ausgabe vom 19. Januar 2026. Noch kein Abo? Hier gehts zur Bestellung:

Urs Attinger/Redaktion March24 & Höfe24
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