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19.01.2026
19.01.2026 18:25 Uhr

Firmen treiben KI voran – Belegschaft fühlt sich abgehäng

Bild: pixabay
Während sich immer mehr Unternehmen in der Schweiz von künstlicher Intelligenz Wachstum versprechen, fühlen sich viele Arbeitnehmende im Stich gelassen

Schweizer Unternehmen setzen vermehrt auf künstliche Intelligenz (KI). Laut dem «Pulse of Change»-Report von Accenture klafft jedoch eine deutliche Lücke zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.

Wirtschaftliches Potenzial von KI?

Während 82 Prozent der Schweizer Führungskräfte an das wirtschaftliche Potenzial von KI glauben, sind es bei den Mitarbeitenden nur 73 Prozent. Europaweit ist die Differenz noch grösser. 79 Prozent der Schweizer Führungskräfte planen, ihre KI-Investitionen zu erhöhen, gleichzeitig erwarten 83 Prozent einen steigenden wirtschaftlichen und geopolitischen Veränderungsdruck.

Unzureichend vorbereitet

Viele Mitarbeitende fühlen sich unzureichend vorbereitet: Nur 22 Prozent fühlen sich sicher im Umgang mit KI-Tools, und lediglich 46 Prozent fühlen sich im Job sicher. Nur gut ein Viertel gibt an, dass die Unternehmensführung klar kommuniziert hat, wie KI Rollen und Aufgaben verändern wird.

Ausreichend geschult

94 Prozent der Führungskräfte glauben hingegen, die Belegschaft sei ausreichend geschult, was nur 27 Prozent der Mitarbeitenden bestätigen. Accenture-CEO Marco Huwiler betont, dass neben Technologie vor allem in Fähigkeiten investiert werden müsse, da sich vor allem Tätigkeiten und nicht ganze Jobs verändern.

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Den ganzen Bericht findest du im «March-Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» in der Ausgabe vom 16. Januar 2026. Noch kein Abo? Hier gehts zur Bestellung:

Redaktion March24 und Höfe24
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