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Schweiz/Ausland
02.01.2026
02.01.2026 17:25 Uhr

Grosse Anteilnahme

Die Anteilnahme vor Ort, in der Schweiz und in der Welt ist gross. (Symbolbild)
Die Anteilnahme vor Ort, in der Schweiz und in der Welt ist gross. (Symbolbild) Bild: ZO24/ChatGPT
Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana, der zahlreiche Menschenleben forderte, ist die Anteilnahme weltweit gross.

Der tragische Brand in Crans-Montana, dem aktuellen Informationen zufolge rund 40, meist junge Menschen, zum Opfer fielen, hat weit über die Landesgrenzen hinaus Bestürzung ausgelöst.

Aus dem In- und Ausland erreichten die Schweiz zahlreiche Beileidsbekundungen von Staats- und Regierungsvertretern, die ihre tiefe Anteilnahme mit den Opfern, ihren Angehörigen und der betroffenen Region zum Ausdruck brachten.

Dank an Rettungskräfte

Auf nationaler Ebene zeigte sich die Schweizer Politik geschlossen in Trauer und Solidarität. Vertreter des Bundes und des Kantons Wallis würdigten die Opfer des Unglücks, sprachen den Hinterbliebenen ihr Mitgefühl aus und dankten den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz unter schwierigen Bedingungen. Das Ereignis wurde als nationale Tragödie bezeichnet, die das ganze Land erschüttert hat.

Beileidsbekundungen aus dem Ausland

Auch Staats- und Regierungschefs aus zahlreichen europäischen Ländern sowie darüber hinaus übermittelten Beileidsbotschaften an die Schweiz. In ihren Stellungnahmen betonten sie die enge Verbundenheit mit dem Schweizer Volk, bekundeten Solidarität in der schweren Stunde und wünschten den Verletzten eine rasche Genesung. Mehrfach wurde hervorgehoben, dass die Gedanken der internationalen Gemeinschaft bei den Familien der Opfer seien.

«Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Betroffenen. Wir stehen in Kontakt mit den Schweizer Behörden, um den Opfern über den EU-Katastrophenschutz-Mechanismus medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Europa steht uneingeschränkt solidarisch an der Seite der Schweiz.»

Tief bestürzt zeigte sich auch der französische Präsident Emmanuel Macron. «Meine Gedanken sind bei den trauernden Familien und den Verletzten. Der Schweiz, ihrem Volk und ihren Behörden spreche ich die uneingeschränkte Solidarität Frankreichs und unsere brüderliche Unterstützung aus», schrieb er auf X.

Der ukrainische Präsident Selenski sprach den Angehörigen auf «X» ebenfalls sein Beileid aus. Er betonte, dass jede verlorene Menschenseele eine Tragödie sei.

Das britische Königshaus schrieb: «Während wir unsere Bewunderung für die Rettungskräfte ausdrücken wollen, möchten wir vor allem allen, die von dieser schrecklichen Katastrophe so furchtbar betroffen sind, unser tiefstes Mitgefühl aussprechen.»

Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung

Neben politischen Reaktionen äusserten sich auch internationale Organisationen und religiöse Würdenträger betroffen. In ihren Botschaften riefen sie zu Mitgefühl, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung auf und erinnerten an die Bedeutung von Menschlichkeit in Zeiten des Leids.

Zürioberland24/bt
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