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Sport
23.01.2022

Red Devils verlieren zu Hause knapp gegen Fribourg

Erneute Ernüchterung: Die Red Devils mussten auch gegen Fribourg als Verlierer vom Feld.
Erneute Ernüchterung: Die Red Devils mussten auch gegen Fribourg als Verlierer vom Feld. Bild: Franz Feldmann
Gestern holten die Red Devils ihr verschobenes Spiel gegen Fribourg nach und treffen heute auf Thurgau.

Nach der Niederlage vom vergangenen Sonntag hiess es für die Devils diese Woche einmal mehr den Fokus auf die nächste Doppelrunde zu legen. Zuerst ist diese am Samstag gegen Fribourg gefragt. Gegen die Romands, die vor ihrer Niederlage gegen Verbano sechs Siege hintereinander gereiht hatten, holten die Devils in der Hinrunde ihre einzigen drei Punkte.

Doch dieses Mal konnten die Westschweizer die Oberhand behalten. Nach einem spannenden Spiel mussten die Red Devils ihre knappe Niederlage bei Endspielstand 3:4 akzeptieren.

Schlechte Erinnerungen an den Thurgau

Heute Sonntag geht es nach Weinfelden. Gegner Thurgau weckt schlechte Erinnerungen bei den Märchlern: Als man im Hinspiel in Altendorf gleich mit 4:12 unterging, fanden die Devils keine Möglichkeit gegen die individuelle Klasse der Ostschweizer anzukommen. Die Thurgauer verfügen zudem über das mit Abstand beste Powerplay der Liga und nutzen jede zweite Überzahl aus. Keine Frage also, wer in Weinfelden als haushoher Favorit ins Spiel «Ersten gegen Letzten» startet.

Sehr wahrscheinlich würde den Devils auch ein Sieg nicht mehr für das Heimrecht in den Playouts reichen, umso wichtiger ist deshalb, dass die Märchler sich trotz absehbarer Niederlage glimpflich aus der Affäre ziehen und wenigstens ein ansprechendes Spiel zeigen. Patrick Bamert meint: «Gegen Thurgau kann die Mannschaft ihre Moral zeigen. Jeder geblockte Schuss wird wichtig sein, um defensiv für einmal eine solide Leistung zu zeigen und den Tabellenführer ärgern zu können.»

Ausführlicher Bericht zu den Spielen folgt in der nächsten Woche.

Redaktion March24 und Höfe24